04.11.2017

Sensorik II-Seminar mit Martin Darting

Sensorik II-Seminar mit Martin Darting!  Das Seminar für Weinfreaks. Selbstverständlich...


02.12.2017

Die "VDP.Lange Nacht der offenen Weinkeller“ des VDP-Pfalz

17.00 Uhr - 23.00 Uhr Wir präsentieren Ihnen eine Auswahl unserer Weine in den Kellern unseres...


24.02.2018

Schinken & Wein

Die dazu gereichten Weine stellt Ihnen der Sensorik-Experte und offizieller Sommelier-Ausbilder...


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Meilensteine

1708 wandert die Familie Jordan aus Savoyen in die Pfalz ein.

1718 Gründung des Weinguts.

1783 Umzug des Weinguts nach Deidesheim.

1802 Ein 1802er Jordan’scher Wein ist frühestes Beispiel für einen Pfalzwein der genau nach Rebort und Reblage benannt wurde – Andreas Jordan (1775-1848) Begründer des Qualitätsweinbaus in der Pfalz.

1811 einer der besten Jahrgänge in der Geschichte des Weinbaus überhaupt. Man spricht bis heute vom "Kometen-Jahrgang". Es ist der älteste, aktuell noch verfügbare Jahrgang in der Schatzkammer des Weinguts - Der Wein ist noch geniessbar!

1815 erwirbt Andreas Jordan den Ketschauer Hof mit großen und wertvollen Weinbergen in den besten Lagen.

1820 bestellt Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) den von ihm öfters gelobten, berühmten 1811er hier im Weingut für einen Kuraufenthalt.

1849 Jordan'sche Teilung: Das Weingut von Andreas Jordan wird unter seinen 3 Kindern aufgeteilt. Sein Sohn Ludwig Andreas behält den elterlichen Stammsitz in der Kirchgasse 10 und führt ihn als Weingut L.A. Jordan weiter

1871 wird Ludwig Andreas Jordan (1811-1883) in den Reichstag berufen.

1883 L.A. Jordan stirbt. Sein Weingut erhält den Doppelnamen Bassermann-Jordan, da seine Tochter eine eingeheiratete Bassermann ist und der Name Jordan in den Weinbauannalen erhalten bleiben soll.

1907 veröffentlicht Friedrich von Bassermann-Jordan (1872-1959) das Werk
„Die Geschichte des Weinbaus“ in drei Bänden, ein bis heute grundlegend gebliebenes Werk; Grüdung des Vereins der Naturweinversteigerer der Rheinpfalz.

1909 wird das erste deutsche Weingesetz erlassen, auf das Dr. Ludwig Bassermann-Jordan (1869-1914) wesentlich Einfluss nahm.

1910 Gründung des Verbandes Deutscher Naturweinversteigerer e.V. (später VDP), bei denen Dr. Ludwig Bassermann-Jordan (1869-1914) Mitbegründer war.

1914 Dr. Ludwig Bassermann-Jordan (1869-1914) fällt zu Beginn des 1. Weltkriegs. Das Weingut wird von da an von seinem Bruder Dr. Friedrich Bassermann-Jordan in alleiniger Leitung geführt.

1917 Die Familie wird in den Adelsstand erhoben: von Bassermann-Jordan

1959 nach dem Tode Dr. Friedrich von Bassermann-Jordans (1872-1959) wird das Weingut von seinem Sohn Dr. Ludwig von Bassermann-Jordan (1924-1995) und dessen Frau Margit geleitet. Er baute den Export intensiv aus und sicherte den Weinen so einen Platz an der Spitze des internationalen Weinmarktes.

1995 Dr. Ludwig von Bassermann-Jordan (1924-1995) verstirbt. Seine Tochter Dr. Gabriele von Bassermann-Jordan war von nun an bis zur Veräußerung des Betriebes 2002 Haupteigentümerin des Weingutes. Ihre Mutter Margrit von Bassermann-Jordan übernimmt die Leitung des Hauses. Das Weingut wird mit Akribie und Hingabe geführt. Viele Weichen in die Neuzeit werden von Ihnen neu gestellt. Diese haben maßgeblich dazu beigetragen, dem Betrieb einen Platz in der Gruppe der internationalen Spitzenweingüter zu sichern.

1996 ab diesem Jahrgang zeichnet Ulrich Mell für die Weine des Weinguts verantwortlich

1997 Erstmals Anbau von Burgundersorten, die nun die Vielfalt der Rieslinge ergänzen.

2002 geht das Weingut in den Besitz des Neustadter Unternehmers Achim Niederberger über.

2013 Achim Niederberger verstirbt unerwartet an einer schweren Krankheit. Das Weingut wird von seiner Frau Jana in seinem Sinne und mit seinen Visionen weitergeführt.

 
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