vdp.erste lage

forster ungeheuer –ziegler– riesling trocken

Der Forster Ziegler war bis zur Novellierung des deutschen Weingesetzes 1971 eine eigenständige Weinbergslage. Damals wurde entschieden das Ziegler dem Ungeheuer zuzuschlagen. Wir haben uns im Jahr 2012 entschieden den Weinberg der im ehemaligen Ziegler liegt wieder gesondert auszubauen und die Gewanne Ungeheuer - Ziegler angemeldet. Ein Grund dafür waren die Vergleichsproben mit alten Weinen aus den Lagen Ungeheuer und Ziegler, die uns zeigten, dass auch damals zwei unterschiedliche Weine aus den Lagen entstanden. Heute können Sie die Unterschiede zwischen den beiden Weinen wieder entdecken!

2017 | 2016  

WEIN

Der 2016er Forster Ungeheuer -Ziegler- ist ein grosser Wein. Die Trauben profitierten vom Jahrgang und gelangen spät zur optimalen Reife. Im Keller wurde der Wein sich selbst überlassen und gärte knapp vier Wochen. Das Ergebnis ist Opulenz und Kraft. Gepaart mit der Feinheit und Eleganz des Rieslings ist ein grosser Wein entstanden, der trotz allem Spiel und Finesse besitzt. Die feine Säurestruktur verleiht ihm eine delikate Note und gibt ihm ein Reifepotential für die nächsten 10 Jahre. Passt ausgezeichnet zu Meeresfrüchten, Krustentieren und Fischgerichten aber auch zu hellem Fleisch.

BODEN

Basaltverwitterungsboden mit sandigem Ton bzw. sandigem Lehm; Kalksteingerölleinlagerungen, wechselhaft.

ANALYSE

A 12,5 %vol, S 7,5 g/l, RZ 0,8 g/l

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