vdp.erste lage

forster ziegler riesling trocken

- ausverkauft -

Der Forster Ziegler war bis zur Novellierung des deutschen Weingesetzes 1971 eine eigenständige Weinbergslage. Damals wurde entschieden das Ziegler dem Ungeheuer zuzuschlagen. Wir haben uns im Jahr 2012 entschieden den Weinberg der im ehemaligen Ziegler liegt wieder gesondert auszubauen und die Gewanne Ungeheuer - Ziegler angemeldet. Ein Grund dafür waren die Vergleichsproben mit alten Weinen aus den Lagen Ungeheuer und Ziegler, die uns zeigten, dass auch damals zwei unterschiedliche Weine aus den Lagen entstanden. Heute können Sie die Unterschiede zwischen den beiden Weinen wieder entdecken!

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WEIN

Die handverlesenen Trauben wurden nach kurzer Maischestandzeit gekelter. Der Most wurde durch Sedimentation vom gröbsten Trub befreit und anschließend zum Teil im Edelstahl und zum Teil im Stückfass spontan vergoren. Bis zur Füllung Ende Mai, verblieben die Partien getrennt auf der Vollhefe. Erst dann wurde der Wein abgezogen und zusammen gelegt. In der Nase eine feine Rieslingnase, mit kräutrigen und leicht hefigen Noten, gepaart mit Aromen von Pfirsich, frischer Aprikose und Orangenzeste. Im Mund saftig mit viel Säure und guter Struktur. Der Ziegler Riesling hat einen langen Abgang mit viel Druck und gelber Frucht.

BODEN

Basaltverwitterungsboden mit sandigem Ton bzw. sandigem Lehm; Kalksteingerölleinlagerungen, wechselhaft.

ANALYSE

A 12,5 %vol, S 7,9 g/l, RZ 3,4 g/l

DE-ÖKO-003
Deutsche Landwirtschaft
Bio-Wein Siegel Bio-Wein