vdp.erste lage

forster ziegler riesling trocken

Der Forster Ziegler war bis zur Novellierung des deutschen Weingesetzes 1971 eine eigenständige Weinbergslage. Damals wurde entschieden das Ziegler dem Ungeheuer zuzuschlagen. Wir haben uns im Jahr 2012 entschieden den Weinberg der im ehemaligen Ziegler liegt wieder gesondert auszubauen und die Gewanne Ungeheuer - Ziegler angemeldet. Ein Grund dafür waren die Vergleichsproben mit alten Weinen aus den Lagen Ungeheuer und Ziegler, die uns zeigten, dass auch damals zwei unterschiedliche Weine aus den Lagen entstanden. Heute können Sie die Unterschiede zwischen den beiden Weinen wieder entdecken!

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WEIN

Nach der Lese wurde die Trauben schonend gekeltert und der Most über Nacht sedimentiert. Die Gärung und der Ausbau erfolgten zu 30% im Holzfass und zu 70% im Edelstahltank. Der Wein verblieb bis zur Füllung im Juli auf der Hefe. In der Nase ist der Ziegler geprägt von feiner Kräuterwürze, Orangenzeste und gelbem Steinobst. Am Gaumen packend mit feiner Säure und langem Abgang. Mit etwas Zeit im Glas öffnetsich der Wein und bekommt noch Noten von Maracuja und Grapefruit.

BODEN

Basaltverwitterungsboden mit sandigem Ton bzw. sandigem Lehm; Kalksteingerölleinlagerungen, wechselhaft.

ANALYSE

A 12,5 %vol, S 8,2 g/l, RZ 4,6 g/l

DE-ÖKO-003
Deutsche Landwirtschaft
Bio-Wein Siegel Bio-Wein